Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.
Afrika SĂĽd, 3-2019
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Inhalte der aktuellen Ausgabe sind folgende Themen: Bei den Wahlen in Südafrika am 8. März hat der ANC vom Ramaphosa-Faktor profitiert und ein besseres Ergebnis eingefahren als vorausgesagt. Dennoch steht Ramaphosa angesichts seiner zerstrittenen Partei und gewichtiger Gegner seines Reformkurses vor einem Dilemma.
Unabhängig von Religion, Herkunft und Geschlecht hat jedes Kind auf dieser Welt das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung. Das ist die wesentliche Aussage der UN-Kinderrechtskonvention von 1989. Der aktuelle Newsletter von Don Bosco Mondo wirft anlässlich des 30-jährigen Bestehen dieser Konvention einen Blick auf Indien, das zu den 190 Unterzeichnerstaaten gehört.
Interaktive Online-Plattform: Wie nachhaltig ist Deutschland?
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Es ist eine vorläufige Berichtsplattform, die vom Statistischem Bundesamt vorgelegt wurde. In ihr sind 232 Indikatorensätze enthalten, die von einer internationalen Arbeitsgruppe unter Mitwirkung von Deutschland erarbeitet wurden. So will man international vergleichbar seine nachhaltige Entwicklung darstellen.
Lehrmaterialien zu Hunger, Ernährung und nachhaltige Entwicklung
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Die Deutsche Welthungerhilfe bietet zu den Themenkomplexen Hunger, Ernährung und nachhaltige Entwicklung umfangreiche Unterrichtsmaterialien für Grundschule, Sekundarstufe I und II an und entwickelt das Thema Hunger zum Beispiel entlang der Fragen "Wieso hungern Menschen? Was hat Lebensmittelverschwendung in Deutschland mit Hunger in Entwicklungsländern zu tun? Und wie können wir aktiv werden für eine gerechtere Welt?"
Kronkorken landen meistens im Müll oder auf der Straße. Doch in Sankt Augustin will man neue Wege gehen. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, die Kronkorken zu sammeln und an 13 Stellen abzugeben. Von dort werden sie an den Metallhändler Jungheim Schrott- und Metallhandel GmbH verkauft und der Erlös zu 100 Prozent an soziale Projekte gespendet.
Der Fairwandler-Preis richtet sich an entwicklungspolitisch engagierte junge Menschen zwischen 18 und 32 Jahren, die sich längere Zeit in Afrika, Asien oder Lateinamerika aufgehalten haben, deren Sichtweise sich dadurch verändert hat und die jetzt in Projekten hierzulande aktiv sind.
Während viele Mädchen und Jungen in anderen Teilen der Welt froh wären, „ihre Nasen in Schulbücher zu stecken und endlich das ABC und das Einmaleins zu lernen”.