Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.
Juni 2019
Genug herausgeredet: Höhenangst vor dem UN-Gipfel überwinden!
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118 zivilgesellschaftliche Akteure haben ihre Erklärung zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik veröffentlicht und fordern konkrete Schritte von der Bundesregierung zur Umsetzung der Agenda 2030 und der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen.
Feierlich ging am 29. Juni die Weltbaustelle Bonn zu Ende. In ihrer Rede wĂĽrdigte BezirksbĂĽrgermeisterin Poppe-Reiners die KĂĽnstler Anthony DiPaola und Adolfo Torrico sowie alle, die am Projekt mitgewirkt hatten.
Zusammen mit Fairtrade Österreich und der schweizer Max-Havelaar-Stiftung hat Transfair Deutschland den Jahres- und Wirkungsbericht 2018 herausgegeben. Darin wird „Der schwere Weg zum sicheren Einkommen” ebenso behandelt wie die „Prämie als Motor”, die Tiefpreise von Kaffee oder Jobs mit Perspektive anhand einer Reportage über eine Blumenfarm in Tansania.
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist seit dem 3. Juni Fairtrade-University
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Initiatorin Prof. Dr. Meike Rieve-Nagel und Hochschulpräsident Hartmut Ihne bekamen die Urkunde von Transfair / Fairtrade Deutschland überreicht. „Der Schritt für Maßnahmen und die Bewerbung als Fairtrade-University lagen auf der Hand“, so Maike Rieve-Nagel. Für die H-BRS bedeutet das: Fairtrade-Produkte in der Gastronomie auf dem Campus Rheinbach und Campus Sankt Augustin, bei Sitzungen und offiziellen Veranstaltungen der Hochschule sowie hochschulweite Veranstaltungen rund um Fairtrade und Einrichtung einer Steuerungsgruppe mit VertreterInnen aus Studierendenschaft, Verwaltung und Gastronomie. Zudem wurde eine interne Ideenbörse eingerichtet, um Vorschläge für Veranstaltungen zu fairem Handel, Verbraucherverhalten und Nachhaltigkeit zu sammeln. Weitere Informationen bei: Green Office, Niklas Hartmann, Manou Raymond, Mareike Ropers, Hendrik Walkenhorst und Marco Ettelt, eMail: greenoffice(at)h-brs.de. Siehe auch Interview zu „Studierende machen dem Mülll am Campus Beine”: Interview-muellsammeln-st-augustin.
So schön der Safaritourismus nach Afrika sein mag: Afrika und seine Menschen erlebt man so nicht. Deshalb bietet Klaus Thüsing, der 16 Jahre lang in Afrika für den DED tätig war und die Reise leiten wird, ein schon dreimal erprobtes Programm an, um Ghana mit seiner reichen kulturellen Tradition, mit seinen freundlichen Menschen, seinen Landschaften und gesellschaftlichen sowie politischen Entwicklungen kennen zu lernen.
Fonds fĂĽr Entwicklungsprojekte im Globalen SĂĽden
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Gemeinnützige NGOs können für Projekte, die sie mit Partnerorganisationen im Globalen Süden durchführen und so die globale Partnerschaft stärken, eine Förderung aus dem EZ-Kleinprojektefonds beantragen. Ziel ist, mit diesem Geld arme und benachteiligte Menschen zu helfen, ihre Lebensbedingungen selbst nachhaltig zu verbessern.
Mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf Zyklon Idai und dessen Folgen in Mosambik, Malawi und Simbabwe. Dazu auch das Editorial “Mehr als eine Naturkatastrophe”.