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Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.

Förderpreis 2019 für Abschlussarbeiten zu den SDGs

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wus-Förderpreis

Der World University Service (WUS) zeichnet Studienarbeiten aus, die sich 2018 mit Themen der Sustainable Development Goals (SDGs) wie Bildung fĂĽr nachhhaltige Entwicklung, Globales Lernen, Menschenrecht auf Bildung, Migration oder Flucht, befasst haben. Dabei kann es sich um Diplom-, Master-, Bachelor- und Staatsexamensarbeiten oder vergleichbare Examensarbeiten handeln. Die Arbeit kann in deutscher oder englischen Sprache verfasst sein und muss bis spätestens 31. Mai 2019 eingereicht werden. An eMail: preis(at)wusgermany.de. Weitere Informationen unter: wus-foerderpreis-2019.

Fair einkaufen in Fairtrade Towns

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fair einkaufen

Die gleichnamige Broschüre von FEMNET beruht auf den Erfahrungen aus Strategieworkshops mit Fairtrade-Town-Steuerungsgruppen in Kooperation mit Transfair e.V. im Jahr 2018. Sie umfasst Praxistipps Anregungen dazu, wie Kommunalverwaltungen in Fairtrade Towns bei der Beschaffung von Berufskleidung und anderen Textilien auf Produkte aus sozial verantwortlicher und ökologischer Herstellung zurückgreifen können, wie mit Vorurteilen umgegangen und wo weitere Hilfe eingeholt werden kann. Die 20-seitige Broschüre kann auch in gedruckter Form im Büro von FEMNET bestellt werden. Weitere Informationen und Download unter: faire-oeffentliche-beschaffung/downloads.

114 Euro von jedem

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meine 114 Euro

114 Euro von jedem EU-BĂĽrger und von jeder EU-BĂĽrgerin, aber kaum Geld fĂĽr naturverträgliche Landwirtschaft? Unter diesem Slogan ruft der Naturschutzbund Deutschland (NABU) zu einer Agrarreform auf. Denn: "58 Milliarden Euro zahlen wir jährlich fĂĽr Agrarsubventionen. Das sind 114 Euro pro EU-BĂĽrger. Doch nur ein Bruchteil davon flieĂźt an Landwirte fĂĽr MaĂźnahmen, die Vögel und Insekten retten", so das Argument. Stattdessen flieĂźen milliardenschwere Subventionen ĂĽberwiegend in die intensive Landwirtschaft mit hohen Pestizidbelastungen und ĂĽberdĂĽngten, ausgeräumten Flächen ohne Hecken und Ackerrandstreifen. Auf der dazugehörigen NABU-Internetseite kann man seine WĂĽnsche fĂĽr eine naturverträgliche Landwirtschaft äuĂźern und an EU-Abgeordnete verschicken. 40.041 haben bereits davon Gebrauch gemacht, 9.962 fehlen noch. Weitere Informationen unter: meine114euro.

SDG-Indikatoren fĂĽr Kommunen

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sdg-portal

Das von der Bertelsmann Stiftung, den kommunalen Spitzenverbänden, dem Deutschen Institut fĂĽr Urbanistik und weiteren Partnern getragene Internetportal „SDG-Indikatoren fĂĽr Kommunen“ steht allen nun zur Erprobung zur VerfĂĽgung. Um gezielt Daten zur Nachhaltigkeit zu erhalten, ist der Name der Kommune einzugeben. Unterteilt sind die Angaben entlang der 17 Nachhaltigkeitsziele in "Verbesserung", "Keine Veränderung" und "Verschlechterung". "Das Ziel des gemeinsamen Vorhabens besteht darin, geeignete Indikatoren fĂĽr die Abbildung und ĂśberprĂĽfung der SDG-Umsetzung in deutschen Städten, Kreisen und Gemeinden zu identifizieren und entsprechende Daten bereitzustellen", heiĂźt es dazu auf dem Internetportal. Zudem: Die ersten Tests werden Anfang 2019 evaluiert, um auf dieser Basis die Indikatoren weiterzuentwickeln. Weitere Informationen unter: sdg-portal.

Die Ziele fĂĽr Nachhaltige Entwicklung im Unterricht

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Die Handreichung „Teaching The Sustainable Development Goals“, die 2017 vom ESD Expert Net veröffentlicht wurde, legt Engagement Global nun in deutscher Sprache vor. Darin wird aufgezeigt, wie die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele in den schulischen Unterricht integriert werden können. Die einzelnen Ziele und ihre HintergrĂĽnde werden beschrieben und durch eine „Story of Change“ aus den beteiligten Ländern des Netzwerks, veranschaulicht. Download unter: Lernmaterialien/Broschuere_DE

#TeileDie17 – Kampagne des Umweltministeriums NRW

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TeileDie17

Die Agentur Tippingpoints wirbt fĂĽr die Kampagne #TeileDie17 und damit im Auftrag des Umweltministeriums NRW fĂĽr die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Dazu werden Statements / Commitments von Menschen oder Institutionen gesammelt, die sich im Bereich Bildung fĂĽr eine nachhaltige Entwicklung (BNE) engagieren. Wie auch immer verfasst, ob in Form von Text, Bild oder Video, landen diese in einer Online-Galerie auf dem BNE-Portal NRW. Die Statement können auf Instagram oder Facebook selbst gepostet oder der Agentur per eMail zugeschickt werden, um gepostet zu werden. Weitere Informationen unter: gemeinsam-fuer-bne/bne-sei-dabei/

Möglichkeiten einer ökologisch und sozial nachhaltigen öffentlichen Beschaffung

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Ă–kologische und faire Beschaffung

Kommunen haben mit ihren Beschaffungen Einfluss auf Arbeits- und Lebensbedingungen der ProduzentInnen, die Waren meist im globalen SĂĽden fĂĽr uns herstellen. Die Wirkung der öffentlichen nachhaltigen Beschaffung wird aber leider viel zu oft noch unterschätzt. Dabei können Kommunen wichtige Vorbilder sein und viel Positives bewirken, indem sie auf die Einhaltung von sozialen und ökologischen Kriterien achten. Der Leitfaden von FEMNET erklärt, wie Handlungsspielräume genutzt werden können – egal ob zentral, dezentral oder in welchem Umfang beschafft wird. Er richtet sich an BeschafferInnen, aber auch an politische EntscheidungsträgerInnen und enthält neben rechtlichen Grundlagen zahlreiche Beispiele und Muster fĂĽr RatsbeschlĂĽsse, Dienstanweisungen und Textbausteine fĂĽr Ausschreibungen. Weitere Informationen und Download unter: faire-oeffentliche-beschaffung/downloads.

Deutschland und die Welt 2030

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Buchcover Deutschland und die Welt 2030

Zu dritt stehen sie im Impressung:  Stefan Mair, Mitglied der HauptgeschäftsfĂĽhrung des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Dirk Messner, Direktor der United Nations University, Institute for Environment and Human Security, und Lutz Meyer, GeschäftsfĂĽhrender Gesellschafter der Lutz Meyer & Company. Ihr gemeinsames Anliegen liegt seit Ende 2018 als Sammlung von mehr als 40 Beiträgen nationaler und internationaler ExpertInnen in Buchform vor. "Deutschland und die Welt 2030 – Was sich verändert und wie wir handeln mĂĽssen", so der Titel, wagt den Versuch, Szenarien, Trends und Empfehlungen fĂĽr Deutschland und Europa darzustellen beziehungsweise zu geben, und erläutert, womit hierzulande und in Europa zu rechnen ist und was bis 2030 in vielen Handlungsbereichen auf die politische Agenda gehört. Weitere Informationen unter: deutschland-und-die-welt-2030

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