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Gute Atmosphäre, konstruktiver Austausch und viel Vernetzung beim Bonner Netzwerktreffen am 17. April 2024

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Das erste Treffen des Bonner Netzwerk für Entwicklung in 2024 war am 17. April mit 25 Teilnehmenden sehr gut besucht. Es lockte durch interessante Wortbeiträge viele neue interessierte zivilgesellschaftliche Akteur*innen an. Aber auch bereits bekannte Gesichter fanden sich zum Austausch und zum Netzwerken ab 15 Uhr in die Kaiser-Friedrich-Straße ein. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gab es ein Gespräch mit Sabine Kern vom Haus Mondial der Caritas in Bonn. Sie stellte den interessierten Zuhörer*innen die Arbeit vom Fachdienst für Integration und Migration mit seinen zahlreichen Aktivitäten vor. Auch berichtete sie von der Kampagne vielfalt. viel wert., für die sie verantworlich ist und die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Im Anschluss stellte Gerke Rademacher von der Stabstelle Bürgerbeteiligung das Projekt "Klimaviertel - Mitmachzentren: Räume für Innovation, Vernetzung und neues Handeln". Geplant ist, dass in jedem Bonner Stadtbezirk im Jahr 2024 ein sogenanntes „Klimaviertel“ eröffnet wird. Dabei setzt die Stadt unter anderem auf Veranstaltungen, Vernetzung, Beratung und finanzielle Förderung. Die Klimaviertel werden von der Stabsstelle Bürgerbeteiligung koordiniert und sollen an bereits bestehende Strukturen in den Quartieren andocken. Eine hohe Bürger*innenbeteiligung, sowie eine starke Einbindung zivillgeschaftlicher Akteursgruppen wird in den sogenannten "Mitmachzentren" angestrebt. Die Präsentation von Gerke Rademacher stieß auf großes interessse. Es gab viele Rückfragen und einen regen Austausch zu diesem Tagesordnungspunkt. Im Anschluss erfolgte eine kurze Netzwerkpause, die die Anwesenden für eine kleine Stärkung und die weitere Vernetzung nutzten. Nach der Pause ging es weiter mit einem Input zu: "How to Schokofahrt#" von Rebecca Wolfer von Oikocredit Westdeutscher Förderkreis e.V. Die Idee dabei ist folgende: Zweimal jährlich sammeln Hobbyradler*innen aus ganz Deutschland fair produzierte Schokolade in Amsterdam ein und verteilen sie dannn radelnd lokal an Geschäfte und Weltläden. Damit soll demonstriert werden, dass ein nachhaltiger und emissionsfreier Transport möglich ist, wie viel Spaß bewusster Genuss machen kann und dass Radfahren die Menschen verbindet. Als letzten offiziellen Tagesordnungspunkt stellten Birgit Rücker, Amt für Internationales und globale Nachhaltigkeit und Britta Amorin, Büro für lokale Nachhaltigkeit gemeinsam den aktuellen Planungsstand zur diesjährigen Fairen Woche mit der Auftaktveranstaltung „Bonn-Rundum nachhaltig 2024“, sowie den Status quo, der vom 20. September - 06. Oktober 2024 stattfindenden Bonner SDG-Tage vor. Informell folgten noch verschiedene Ankündigungen von Terminen, etc. Als Fazit dieses Netzwerktreffens lässt sich ziehen, dass es auch in diesem Jahr zahlreiche Möglichkeiten geben wird, sich für eine global nachhaltige Welt einzusetzen und jetzt schon vielfältige Ideen und bereits geplante Aktivitäten auf ihrer Umsetzung in Bonn warten.

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